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Rohollah Rohparwar

Dubai-Immobilienblase oder Korrektur? Fünf Indikatoren im Check

Die geopolitischen Spannungen im Jahr 2026 sorgten unter Investoren in Dubai für eine Unsicherheit wie seit 2008 nicht mehr.

Rohollah Rohparwar
Aktualisiert: 21. Oktober 2026

Die geopolitischen Spannungen im Jahr 2026 sorgten unter Investoren in Dubai für eine Unsicherheit wie seit 2008 nicht mehr. Droht eine Immobilienblase? Der UBS Global Real Estate Bubble Index 2026 sieht ein erhöhtes Risiko.

Die entscheidenden Marktindikatoren zeichnen ein differenzierteres Bild: Transaktionen und Mieten stehen unter Druck, doch Nachfrage und Bevölkerungswachstum sind positiv. Beim Angebot hängt es von der Lage ab. Für Investoren, die 2026 über eine Position in diesem Markt entscheiden, stellt sich die Frage: Wie sicher ist neues Kapital im Dubaier Immobilienmarkt bei der aktuellen Dynamik?

Wir analysieren die aktuellen Daten im Dubaier Immobilienmarkt anhand dieser fünf Indikatoren und geben Ihnen unsere Experteneinschätzung.

Dazu kommen die Zahlen aus unserem First Class UAE STR Index. Sie zeigen, welche Möglichkeiten die Kurzzeitvermietung in diesem Umfeld bietet, wenn Lage, Objekt und Betrieb stimmen.

UBS-Index 2026: Dubai mit „erhöhtem Blasenrisiko“

Der UBS Global Real Estate Bubble Index 2026 ordnet Dubai in die Kategorie „erhöhtes Blasenrisiko“ ein. Unter 23 Städten steht das Emirat auf Rang 4. Höher bewertet UBS nur Zürich, Tokio und Miami.

Balkendiagramm mit den Werten des UBS Global Real Estate Bubble Index 2026 für 13 Städte, Dubai mit 1,16 auf Rang 4
Dubai steht mit 1,16 auf Rang 4. Quelle: UBS Global Real Estate Bubble Index 2026

Der Index misst, wie weit sich Kaufpreise von Einkommen und Mieten gelöst haben und ob Kreditvergabe oder Bautätigkeit aus dem Gleichgewicht geraten sind.

In Dubai stiegen die Wohnimmobilienpreise in den zwölf Monaten bis zum zweiten Quartal 2026 real um 0,4 Prozent. Mieten sanken im selben Zeitraum real um 4 Prozent.

Die geopolitischen Auseinandersetzungen in der Region waren ein harter Stresstest für die Wirtschaft der Vereinigten Arabischen Emirate. Für die Entwicklung des Immobilienmarkts in Dubai haben sie jedoch auch einen risikodämpfenden Effekt: Nach UBS ist das Blasenrisiko seit März gesunken, weil der Preisboom kriegsbedingt an Schwung verloren hat.

Schnäppchen bleiben die Ausnahme

Auch wenn die hohen Abschläge einzelner Verkäufer in Inseraten einen Preisverfall vermuten lassen, sind die Daten weit weniger dramatisch: Insgesamt gaben die Verkaufspreise in Dubai im zweiten Quartal 2026 um 4 Prozent gegenüber dem ersten Quartal nach.

Analysten hatten schon vor dem Krieg eine Korrektur von bis zu 15 Prozent prognostiziert, vor allem außerhalb der Toplagen; seit der Eskalation im Frühjahr rechnen Ratingagenturen wie Fitch Ratings mit einem etwas stärkeren Rückgang.

In unserer Analyse schließen wir uns dem S&P-Ausblick vom Oktober 2026 an: Die Daten deuten auf eine schrittweise Korrektur hin.

Fünf Marktindikatoren im Oktober 2026

Indikator Lage Kennzahl Zweite Kennzahl Dritte Kennzahl
01 Angebot gespalten 20.000 Übergaben im 1. Halbjahr 2026, nur 15 % des Jahresplans −64 % neue Einheiten im Verkauf, Januar bis September 2026 +36 % Wohnungsbestand bis 2030 durch Off-Plan-Projekte im Bau
02 Transaktionen unter Druck 34.500 Verkäufe im 3. Quartal 2026, −38 % zum Vorjahresquartal −46 % Verkaufswert im 3. Quartal 2026, 70,8 Mrd. Dirham −26 % Verkäufe pro Monat seit März, gegenüber Januar und Februar
03 Nachfrage stabil 181.900 Mietverträge im 3. Quartal 2026, Vorjahresquartal 180.600 +16 % Mietverträge gegenüber dem 2. Quartal 2026 48 % / 87 % Auslastung Kurzzeitvermietung im 2. Quartal 2026: Markt / First Class
04 Mieten unter Druck bis −15 % Mieten im 3. Quartal 2026 zum Vorjahresquartal, Arabian Ranches 3 −12,8 % Wohnungen Dubai Marina; Business Bay −12,2 %, Jumeirah Village Circle −10,4 % +1,7 % Mietindex stadtweit im 2. Quartal 2026 zum Vorjahresquartal
05 Bevölkerung wachsend 4,81 Mio. Einwohner am 28. September 2026, +226.885 seit Jahresbeginn +7,5 % Bevölkerungswachstum 2025 36.000 fertiggestellte Wohneinheiten 2025

Von fünf Indikatoren für eine Immobilienblase in Dubai stehen aktuell Transaktionen und Mieten unter Druck; Nachfrage und Bevölkerung entwickeln sich stabil bis steigend.

Beim Angebot ist das Bild gespalten: Stadtweit wird weniger fertiggestellt als gebraucht, in einzelnen Lagen mehr, als der Markt aufnimmt.

Angebot: Die Übergaben hinken dem Plan hinterher

Im ersten Halbjahr 2026 wurde in Dubai nur ein Bruchteil der Wohnungen fertig, die für das ganze Jahr angesetzt waren. Bauverzögerungen und Kostendruck bremsen die Übergaben.

Ein knappes Angebot stützt die Preise, solange die Nachfrage hält. Das Risiko verschiebt sich damit in die nächsten Jahre. Mit den Off-Plan-Projekten, die bereits im Bau sind, wächst der Wohnungsbestand bis 2030 um mehr als ein Drittel, und die Übergaben ballen sich in wenigen Lagen. Nach Cavendish Maxwell sind für das zweite Halbjahr 2026 die meisten Fertigstellungen in diesen sechs Lagen angesetzt:

  • Jumeirah Village Circle
  • Dubai South
  • Dubai Science Park
  • Business Bay
  • Downtown Dubai
  • Dubai Healthcare City

Für einen Käufer zählt deshalb weniger der Stadtdurchschnitt als die Zahl vergleichbarer Gebäude, die in derselben Nachbarschaft noch fertig werden. In Jumeirah Village Circle und Business Bay sind die Wohnungsmieten bereits gefallen.

Verkäufe seit Kriegsbeginn gesunken

Im dritten Quartal 2026 wurden in Dubai mehr als ein Drittel weniger Wohnimmobilien verkauft als ein Jahr zuvor.

Den Immobilienmarkt in Dubai traf der Krieg vor allem über das Volumen. Nach dem Rekordstart im Januar und Februar liegen die monatlichen Verkäufe seit März klar unter dem Jahresauftakt.

Käufer sind wegen der regionalen Unsicherheit deutlich selektiver und preissensitiver geworden. Die Nachfrage auf der Mieterseite ist jedoch weiterhin stabil.

Nachfrage bei Mietern hält das Vorjahresniveau

Die Nachfrage nach Mietwohnungen in Dubai hielt im dritten Quartal 2026 mit 181.900 Mietverträgen das Vorjahresniveau.

Im zweiten Quartal 2026, dem ersten vollen Quartal nach Kriegsbeginn, lag die Auslastung in der Kurzzeitvermietung bei 48 Prozent im Markt. Die von Rohollah Rohparwars Team betreuten Einheiten erreichten im selben Quartal 87 Prozent.

Das Risiko liegt vor allem in der Höhe der Langzeitmieten: Trotz stabiler Nachfrage konkurrieren in Lagen mit vielen Übergaben mehr fertige Wohneinheiten um dieselben Mieter. Bei Kurzzeitvermietungen zeigen die Auslastungsquoten, wie viel von Lage, Objekt und Betrieb abhängt.

Mieten drehen nach unten

Die Mieten in Dubai sind im dritten Quartal 2026 in einzelnen Lagen spürbar gefallen. Bei Wohnungen lagen Business Bay und Jumeirah Village Circle zweistellig unter dem Vorjahr. Den stärksten Rückgang verzeichnete die Villenlage Arabian Ranches 3.

Stadtweit lag der Mietindex von ValuStrat im zweiten Quartal 2026 noch leicht über dem Vorjahr. Die Richtung hat sich jedoch gedreht: Im zweiten Quartal gingen die Mieten gegenüber dem Vorquartal zurück, in Downtown Dubai rund um den Burj Khalifa zweistellig.

Für die Blasenfrage zählt das Verhältnis von Kaufpreis und Miete, eine der Größen im UBS-Index. Fallen die Mieten stärker als die Preise, zahlt ein Käufer mehr für jeden Dirham Mieteinnahme. Ein Business Case sollte deshalb mit der Miete von heute rechnen.

Dubai wächst weiter

Der Bevölkerungstrend stützt das Nachfragebild. Dubai zählte am 28. September 2026 laut Dubai Data and Statistics Establishment 4.807.185 Einwohner, 226.885 mehr als Ende 2025.

Getragen wird das Wachstum von der Wirtschaft. Büroflächen sind weiterhin hoch belegt, auch wenn die Büromieten im zweiten Quartal 2026 erstmals seit fast fünf Jahren nachgaben.

In Dubai South entsteht rund um den Flughafen Al Maktoum International, dessen erste Ausbaustufe 2032 in Betrieb gehen soll, eine eigene Stadt. Die Regierung rechnet langfristig mit Wohnraumbedarf für eine Million Menschen.

Dem Bevölkerungszuwachs des Jahres 2025 standen nur rund 36.000 fertiggestellte Wohneinheiten gegenüber. Das unterscheidet Dubai von einem Markt, den allein die Spekulation trägt: Die Nachfrage kommt von Menschen, die in Dubai wohnen und arbeiten.

Zwei von drei Dirham fließen in Off-Plan-Projekte

Off-Plan-Einheiten machten im dritten Quartal 2026 rund 65 Prozent des Verkaufswerts in Dubai aus. Für die Blasenfrage zählt dieser Anteil: Der Preisboom und anschließende Crash von 2008 waren vor allem das Ergebnis schneller Weiterverkäufe von Off-Plan-Einheiten.

Ein Unterschied zu damals liegt in der Finanzierung. Nach unserer Erfahrung kaufen Investoren in Dubai meist mit einem hohen Eigenkapitalanteil, und kaum jemand verkauft derzeit seinen Bestand.

Schützen Regulierungen Off-Plan-Käufer?

Teilweise. Die Möglichkeiten zur Fremdfinanzierung begrenzt die Zentralbank der VAE seit 2013: Kredite für Off-Plan-Käufe dürfen höchstens 50 Prozent des Werts betragen. Wer ohne hohen Kredit kauft, muss in einer Korrektur nicht verkaufen.

Für Käufer von Off-Plan-Einheiten bleiben zwei Risiken: Die Fertigstellung liegt Jahre in der Zukunft. Der Wiederverkaufswert hängt davon ab, wie viele vergleichbare Einheiten im selben Jahr fertig werden. Das Geld von Käufern fließt seit 2007 auf ein Treuhandkonto je Projekt. Das alleine garantiert aber nicht die Fertigstellung eines Projekts.

Wie weit trägt der Vergleich mit 2008?

Nicht weit. Kurz vor dem Crash 2008 stiegen die Immobilienpreise in Dubai binnen weniger Monate sprunghaft. Dubai galt damals als Markt, in dem Käufer Objekte mit wenig Eigenkapital erwarben und nach wenigen Tagen weiterverkauften. Als die Blase platzte, fielen die Preise bis Mitte 2010 um mehr als die Hälfte.

Aspekt Vor dem Crash 2008 2025/2026
Preisanstieg +43 % in einem Quartal (Q1 2008) +19,8 % im ganzen Jahr 2025
Finanzierung Käufe mit wenig Eigenkapital, Weiterverkauf nach wenigen Tagen meist 70 bis 100 % Eigenkapital
Kreditgrenzen keine seit 2013: Off-Plan höchstens 50 %, Kapitalanlage höchstens 60 %
Rückgang vom Höchststand −55 % bis Mitte 2010 rund −10 % seit Februar 2026, bisher

Der Vergleich mit 2008 hält einer genaueren Prüfung nicht stand: Der Preisanstieg war 2025 über zwölf Monate weniger als halb so stark wie 2008 in drei Monaten, und Käufer finanzieren heute mit deutlich mehr Eigenkapital.

Die Geschichte früherer Krisen zeigt ein Muster: Nach der Bankenkrise 2008 und nach Corona stand Dubai hinterher besser da als vorher. Dazu kommen neue Regeln: Seit 2013 begrenzt die Zentralbank der VAE die Beleihung.

Prognose: zwei bis drei Jahre bis zum Stand von Januar 2026

Nach unserer Einschätzung wird Dubai zwei bis drei Jahre brauchen, um wieder auf den finanzwirtschaftlichen Stand von Januar 2026 zurückzukehren. Wer heute einsteigt, kauft dafür nicht auf dem Höchststand.

Diese Einschätzung gilt dem Gesamtmarkt. Einzelne Lagen können davon deutlich abweichen. Beispiele dafür sind Palm Jumeirah und Dubai Marina. In diesen Toplagen sind mit professionell betriebener Kurzzeitvermietung Nettomietrenditen zwischen 6 und 9 Prozent realistisch.

Dubai Marina: Ferienwohnungen werfen mehr ab als Langzeitmieten

In den zwölf Monaten bis Juni 2026 lag die Bruttorendite einer Einzimmerwohnung in Dubai Marina in der Kurzzeitvermietung bei 7,4 Prozent, in der Langzeitvermietung bei 4,9 Prozent. Die Mieten in der Langzeitvermietung lagen im dritten Quartal 2026 zweistellig unter dem Vorjahr.

Palm Jumeirah: die höchsten Preise pro Nacht in der Kurzzeitvermietung

Ferienwohnungen auf Palm Jumeirah erzielten im zweiten Quartal 2026 im Schnitt 682 Dirham pro gebuchter Nacht, den höchsten Wert aller Teilmärkte im First Class UAE STR Index, bei 52 Prozent Auslastung. Das Ergebnis tragen die hohen Preise pro Nacht, denn die Auslastung liegt nur knapp über dem Markt. Bei Verkäufen über 10 Millionen Dirham blieb Palm Jumeirah zusammen mit Dubai Hills Estate und Jumeirah Golf Estates führend.

Für den Ausblick zählen die langfristigen Pläne des Emirats, darunter die Wirtschaftsagenda D33 und die Investitionen in künstliche Intelligenz.

Der Business Case kommt vor dem Angebot

Ob ein Investment in Dubai trägt, entscheidet sich am einzelnen Objekt. Rohollah Rohparwar und sein Team erstellen deshalb vor jedem Angebot einen Business Case mit Kaufpreis, erwarteter Auslastung, Nettorendite nach allen Kosten und der Aussicht auf Wertsteigerung. Dazu gehört der Masterplan, der zeigt, wie viele neue Einheiten in der Nachbarschaft noch entstehen.

Rohollah Rohparwar, der führende Experte für Kurzzeitvermietung in der Region, betreut mit seinem Team vor Ort über 1.000 Einheiten.

Kaufen Sie kein Objekt ohne Business Case.

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FAQ

Gibt es in Dubai eine Immobilienblase?

Ein erhöhtes Blasenrisiko ja, eine geplatzte Blase nein: Der UBS Global Real Estate Bubble Index 2026 führt Dubai mit 1,16 auf Rang 4 von 23 Städten der Welt. Zuvor hatten sich die Preise für Immobilien in Dubai seit Januar 2021 mehr als verdoppelt. Seit Kriegsbeginn Ende Februar 2026 gaben sie um rund 10 Prozent nach.

Bricht der Immobilienmarkt in Dubai ein?

Nur zum Teil. Der Immobilienmarkt in Dubai bricht bei den Verkäufen ein, bei den Preisen bisher nicht. Im dritten Quartal 2026 sank die Zahl der Verkäufe um 38 Prozent auf 34.500, die Preise liegen rund 10 Prozent unter dem Stand von Februar (ValuStrat). S&P Global Ratings erwartet eine Phase schrittweiser Korrektur. Getragen wird der Markt zunehmend von Endnutzern: Im ersten Halbjahr 2026 lief fast die Hälfte der Käufe im Bestandsmarkt über eine Hypothek.

Sind die Preise in allen Wohngegenden Dubais gleich stark gestiegen?

Nein, die Unterschiede sind groß. Von Januar 2021 bis August 2024 stiegen die Werte von Villen um rund 138 Prozent, die von Wohnungen um rund 53 Prozent. 85 Prozent der etablierten Villengegenden hatten ihren Wert in diesen vier Jahren mehr als verdoppelt. Im zweiten Quartal 2026 kostete eine durchschnittliche Villa in Dubai rund 13 Millionen Dirham, eine Wohnung rund 1,79 Millionen Dirham.

Sind Immobilien in Dubai für Anleger aus Europa teuer?

Gemessen am Einkommen nicht. Eine Fachkraft im Dienstleistungssektor braucht in Dubai nach UBS rund fünf Jahreseinkommen für 60 Quadratmeter Wohnfläche nahe dem Zentrum, in London rund elf. Beim Blasenrisiko liegt Dubai mit 1,16 dagegen über Frankfurt und München, die UBS als „moderat“ einstuft, und unter Zürich mit 1,69.

Gibt es in Dubai eine Immobilienkrise?

Nein. Eine Immobilienkrise in Dubai wie nach 2008 zeigen die Daten bisher nicht. S&P Global Ratings erwartet für Wohnimmobilien eine schrittweise Preiskorrektur und keinen schnellen Preisverfall (Oktober 2026). Seit Ende Februar 2026 gaben die Preise nach ValuStrat um rund 10 Prozent nach, knapp 6 Prozent davon im März; nach dem Platzen der Blase 2008 waren es bis Mitte 2010 55 Prozent.

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Rohollah Rohparwar

Gründer, First Class Property Management · Dubai

Deutsch-afghanischer Unternehmer mit Wurzeln in der Luftfahrt-Präzision. Begleitet internationale Investoren als Partner über den gesamten Lebenszyklus ihrer Dubai-Immobilie. Beratung auf Deutsch.

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